Asche aufs Haupt: Datenschutzeingeständnis

Peinlich: Ich wollte gerade einen Artikel über Blogs ohne Datenschutzerklärung schreiben, als ich bemerkte, dass ich selbst gar keine habe.

Noch peinlicher: Ich muss eingestehen, dass ich mich vor der Einrichtung meines Blogs nicht intensiv mit den diesbezüglichen Möglichkeiten und Unmöglichkeiten auf wordpress.com beschäftigt habe.

Leider gefällt mir das, was ich jetzt im ersten Überflug herausgefunden habe, überhaupt nicht. Mal sehen, ob Automattic (wordpress.com)  auf meine Bedenken reagiert. Anderenfalls ziehe ich um. [Update 07.11.2009: Ich wechsle zum Nicht-Speicherer dotplex.]

Ich weiß, dass man ein WordPress-Blog durchaus datenschutzgerecht ausgestalten kann. Da will ich hin.

Details in meinem Datenschutzeingeständnis.

Update: Ursprünglich sollte es um einen Beitrag auf Daten-Speicherung.de gehen: „Berliner Datenschutzbeauftragter verbietet IP-Logging auf Webservern des Bildbloggers Niggemeier“ ist samt Links und Kommentaren lesenswert.

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4 Kommentare

Eingeordnet unter Datenschutz im Alltag, Datenschutzerklärung

4 Antworten zu “Asche aufs Haupt: Datenschutzeingeständnis

  1. Jens Ferner

    Naja, dabei gibt es ein „Problem“: Wer seine Webseite wirklich optimal gestaltet, der benötigt keine Datenschutzerklärung mehr 😉

    Kleiner Tipp: Erst informieren und eine Meinung bilden, ob eine IP ein personenbezogenes Datum sein soll, daran hängen viele grundsätzliche Fragen und man hat mehr oder weniger zu tun. Eine Übersicht zum Streit halte ich hier bereit:
    http://www.ip-adressen-recht.de/personenbezogen/

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